Erholung nach der OP

Erholung nach der OP

Rbb AKTUELL drehte einen Filmbeitrag über eine Familien-Reha.
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Julia Horvath und Sascha Gluth

Julia Horvath und Sascha Glutz

„Wenn wir hören oder sehen, dass die Kinder hier nach ihren schweren Erkrankungen wieder das Laufen erlernen und langsam zu Kräften kommen, möchten wir nicht einfach nur zusehen, sondern ganz konkret mithelfen.“ so Sascha Gluth.
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Lindermann hilft mit

Ralf Lindemann

„Auch ich helfe mit und bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Spende.“ Ralf Lindermann alias Dr. Max Henning aus der ZDF-Serie „Unser Charly“ unterstützt die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg seit ihrer Eröffnung.

Nur miteinander kann es gelingen

Um mehr schwerkranken Kindern und Jugendlichen die notwenige Rehabilitation zu ermöglichen, möchte unsere Kindernachsorgeklinik ein neues Haus mit ca. 135 Betten in der Nähe von Berlin bauen. Nach dem Vorbild der Nachsorgeklinik Tannheim, die 1997 mit Hilfe der Deutschen Kinderkrebsnachsorge im Schwarzwald eröffnet wurde, soll diese neue Rehaklinik zur ersten Adresse für Nachsorgebehandlungen in den neuen Bundesländern werden und das Konzept der Familienorientierten Nachsorge mit allen therapeutischen Möglichkeiten umsetzen. 

19. Januar 2010 - Vereinbarung zum Kinderschutz


Landkreis Barnim  Pressestelle

im Internet: www.barnim.de

 

Eberswalde, 19. Januar 2010
Pressemitteilung
 
„Kindesgefährdung lauert überall“

 
Der Landkreis Barnim und die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg arbeiten künftig im Kinderschutz zusammen. Stellvertretend für beide Institutionen haben am Dienstag, 19. Januar 2010, Silvia Ulonska, Sozial- und Umweltdezernentin des Landkreises Barnim, Petra Bierwirth, Geschäftsführerin der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg gGmbH, und Dr. Johannes Nordmeyer, Arzt der Pädiatrie mit Schwerpunkt Kardiologie unterzeichnet.

Geschäftsführerin Petra Bierwirth und Pädiatriearzt Dr. Johannes Nordmeyer werden nun in den kommenden Wochen ihre Mitarbeiter sensibilisieren und schulen, Kindesgefährdungen zu erkennen und gegebenenfalls zu handeln.

„Kindesgefährdung lauert überall“, glaubt Sozial- und Umweltdezernentin Silvia Ulonska. Deshalb sei es wichtig, dass sich auch Einrichtungen wie die Kindernachsorgeklinik im Kinderschutz engagieren. „Die Vereinbarung besteht aus zwei Bausteinen. Alle schauen hin. Bei kleineren Sachen entscheidet die Klinik selbst, wie sie damit umgeht. Akute Probleme werden sofort dem Jugendamt gemeldet“, umreißt die Dezernentin das Prozedere.

Der Landkreis Barnim hat in den vergangenen zwei Jahren ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Schutz der Kinder im Barnim erarbeitet und setzt es schrittweise um. Dazu gehören unter anderem Kooperationsvereinbarungen mit allen Einrichtungen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten, und auch die Krankenhäuser im Landkreis, um Fälle von Kindeswohlgefährdung frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln.

Das System habe sich bereits bewährt, sagte Silvia Ulonska. „Wir haben bisher gute Erfahrungen gemacht. Die Menschen sind sensibilisiert.“ Für dieses Jahr plant das Jugendamt des Landkreises drei Kinderschutzkonferenzen mit Pflegeeltern, Kitas und Schulen. „Zum Ende des Jahres werden wir evaluieren, wo es noch Probleme gibt und wo wir noch nachbessern müssen“, kündigte die Dezernentin an.

Ansprechpartner
Petra Bierwirth, Tel.: 03338-908020, petra.bierwirth@knkbb.de
Marianne Schlestein, Tel.: 03334-2141703, pressestelle@kvbarnim.de


gez. Marianne Schlestein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Landkreis Barnim
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