
„Wenn wir hören oder sehen, dass die Kinder hier nach ihren schweren Erkrankungen wieder das Laufen erlernen und langsam zu Kräften kommen, möchten wir nicht einfach nur zusehen, sondern ganz konkret mithelfen.“ so Sascha Gluth.
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„Auch ich helfe mit und bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Spende.“ Ralf Lindermann alias Dr. Max Henning aus der ZDF-Serie „Unser Charly“ unterstützt die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg seit ihrer Eröffnung.
Nur miteinander kann es gelingen
Um mehr schwerkranken Kindern und Jugendlichen die notwenige Rehabilitation zu ermöglichen, möchte unsere Kindernachsorgeklinik ein neues Haus mit ca. 135 Betten in der Nähe von Berlin bauen. Nach dem Vorbild der Nachsorgeklinik Tannheim, die 1997 mit Hilfe der Deutschen Kinderkrebsnachsorge im Schwarzwald eröffnet wurde, soll diese neue Rehaklinik zur ersten Adresse für Nachsorgebehandlungen in den neuen Bundesländern werden und das Konzept der Familienorientierten Nachsorge mit allen therapeutischen Möglichkeiten umsetzen.
Barbara und Alexander Wussow unterstützen Kindernachsorgeklinik
13. November 2010: Auf der Stiftungsfeier zum 20-jährigen Jubiläum der Deutschen Kinderkrebsnachsorge in Stuttgart nahmen die Chefärztin Dr.med. Ines Konzag und die Assistentin der Geschäftsführung, Ines Möhwald, von der gemeinnützigen Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg Kontakt zu Barbara und Alexander Wussow auf.

Beide Schauspieler möchten die Arbeit der Kindernachsorgeklinik mit ihren Möglichkeiten unterstützen und kündigten an diesem Abend einen Besuch in der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg (KNKBB) an.
Sie führen damit das Erbe Ihres Vaters fort, denn er war vor 20 Jahren der Begründer der Deutschen Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind. Er hatte bei den Dreharbeiten zur „Schwarzwaldklinik“ vom Schicksal herz- und krebskranker Kinder und Jugendlichen erfahren und gründete mit einigen Mitstreitern diese Stiftung. Sie half auch finanziell der KNKBB bei der Gründung der Klinik in der Bernauer Waldsiedlung, bei den Einrichtungsgegenständen für das neuen Therapiehauses sowie bei weiteren Projekten im Interesse der Patientenfamilien.
Auch der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Barnim, Josef Keil, nahm an den Feierlichkeiten zum 20-jährigen Stiftungsjubiläum teil.Er würdigte die Arbeit der Stiftung und ihr Engagement für die gemeinnützige Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg in der Bernauer-Waldsiedlung. Gleichzeitig verkündete er an diesem Abend, dass die Sparkasse Barnim ab Januar 2011 mit 50.000 Euro Zustifterin der Deutschen Kinderkrebsnachsorge wird. Die Sparkasse Barnim spannt somit nicht nur symbolisch ein Band der Solidarität sondern unterstützt aktiv Projekte im Interesse herz- und krebskranker Kinder und Jugendlicher.
Die gemeinnützige Kindernachsorgeklinikwurde im März 2009 eröffnet. Hier erholen sich bis zu 28 herz- und krebskranke Kinder und Jugendliche in einer 4-wöchigen Reha von ihren Herzoperationen, Herztransplantationen und chemotherapeutischen Behandlungen (Bettenkapazität:100). Das Besondere dabei ist, dass die jungen Patienten gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern an dieser Reha teilnehmen können.
Diese Form der Familienorientierten Rehabilitation ist in Deutschland sehr selten. Es gibt nur fünf Kliniken, die dieses Konzept deutschlandweit anbieten. Die KNKBB ist die einzige Klinik in den neuen Bundesländern.
Eine gesetzliche Grundlage bzw. ein Anspruch für betroffene Familien auf solch eine Reha wurde erst 2009 gelegt.„Die Erfolge dieser Rehaform sind unbestritten. Es ist unbeschreiblich, was die betroffenen Familien durchlebt haben und es ist genauso unvorstellbar, was wir in dieser kurzen Zeit der Reha bei den Babys, Kleinkindern und Jugendlichen sowie ihren Eltern mit unserem medizinisch- therapeutischen Behandlungsprogramm bewegen bzw. “anschieben” können.“, so Ines Möhwald. „Wir helfen dem betroffenen Kind sich physisch wieder aufzubauen, wir geben der gesamten Familie neue Kraft und Zuversicht für die Zukunft. Neben einer medizinischen Abteilung, Physio-, Ergo- und Psychotherapie gibt es bei uns eine Schule, eine Kita, Kunsttherapieräume, eine Schwimmhalle, einen Jugendclub sowie viele Freizeitmöglichkeiten.“
Das alles bietet die KNKBB in 5 sanierten Wohnhäusern der ehemaligen DDR-Regierung in der Bernauer Waldsiedlung an!
Wenn Sie die Arbeit der gemeinnützigen Kindernachsorgeklinik ebenfalls mit einer Spende unterstützen möchten, nutzen Sie bitte unter dem Stichwort „Hilfe für die KNKBB“ folgende Spendenkonten: Sparkasse Barnim Kto.:3000009840, BLZ 17052000.
Kindernachsorgeklinik
Berlin-Brandenburg
gemeinnützige GmbH
Bussardweg 1
16321 Bernau-Waldsiedlung
Tel.: 03338 - 908020
Fax: 03338 - 908039
info@knkbb.de
Eine familienorientierte Rehabilitation in der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg muss bei Ihrer Krankenkasse oder Ihrem Rentenversicherungsträger beantragt werden. Es ist ein ärztlich-psychosoziales Gutachten mit Begründung für die Einbeziehung aller Familienmitglieder erforderlich.
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