
„Wenn wir hören oder sehen, dass die Kinder hier nach ihren schweren Erkrankungen wieder das Laufen erlernen und langsam zu Kräften kommen, möchten wir nicht einfach nur zusehen, sondern ganz konkret mithelfen.“ so Sascha Gluth.
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„Auch ich helfe mit und bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Spende.“ Ralf Lindermann alias Dr. Max Henning aus der ZDF-Serie „Unser Charly“ unterstützt die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg seit ihrer Eröffnung.
Nur miteinander kann es gelingen
Um mehr schwerkranken Kindern und Jugendlichen die notwenige Rehabilitation zu ermöglichen, möchte unsere Kindernachsorgeklinik ein neues Haus mit ca. 135 Betten in der Nähe von Berlin bauen. Nach dem Vorbild der Nachsorgeklinik Tannheim, die 1997 mit Hilfe der Deutschen Kinderkrebsnachsorge im Schwarzwald eröffnet wurde, soll diese neue Rehaklinik zur ersten Adresse für Nachsorgebehandlungen in den neuen Bundesländern werden und das Konzept der Familienorientierten Nachsorge mit allen therapeutischen Möglichkeiten umsetzen.
Mitarbeiterweiterbildungen
Folgende Weiterbildungen werden den Mitarbeitern der Kindernachsorgeklinik und Gästen (gegen Gebühr) angeboten.
Sie finden im Seminarraum der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg gGmbH, Bussardweg 1, statt.
(zertifiziert von LAEK BB für 2012)
07.03.2012
Diagnostik und Therapie der Mukoviszidose im Kindes- und Jugendalter
Referetin Dr. med. Nicole Shunga
21.03.2012
Moderne Aspekte der Diagnostik und Therapie der Myokarditis im Kindes- und Jugenalter
Referentin Dr. med. Nicole Shunga
09.05.2012
Notfallmanagement im Kindes- und Jugendalter I
Referentin Dr. med. Ines Konzag
06.06.2012
Moderne Aspekte der Diagnostik und Therapie von soliden Tumore im Kindes- und Jugendalter
Referent Dr. med. Martin Rothe
08.08.2012
Die Bedeutung der psychologischen Betreuung hämato-onkologisch erkrankter Kinder- und
Jugendlicher sowie deren Angehörigen im Rahmen der FOR
Referentin Dipl. Psychologin Ulrike Rheinfurth
10.10.2012
Diagnostik und Therapie des hypoplastischen Linksherzsyndroms
Referentin Dr. med. Ines Konzag
12.12.2012
Notfallmanagement im Kindes- und Jugendalter II
Referent Dr. med. Martin Rothe
Unsere Nachsorgeklinik - Daten und Fakten

Patientenzahl (Primärpatienten): 28
Gesamtbettenzahl: 100 (Primär- und Sekundärpatienten)
Unsere Kinderabteilung erbringt Leistungen zur medizinischen Rehabilitation für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit onkologischen und kinderkardiologischen Erkrankungen. Federführender Leistungsträger unserer Abteilung ist die Deutsche Rentenversicherung Bund.
Die Kinderabteilung wird von drei Teams verschiedener Berufsgruppen getragen: dem medizinischen, dem therapeutischen und dem psychosozialen Team. Diese Berufsgruppen sichern den medizinischen Rehabilitationserfolg durch aufeinander abgestimmte Therapieangebote.
Jedes Kind erhält nach dem medizinischen und psychologischen Aufnahmegespräch eine individuelle maßgeschneiderte Therapie. Begleiterkrankungen können durch unsere orthopädischen, neurologischen und psychosomatischen Fachabteilungen konsiliarisch mitbetreut werden. So ergibt sich das individuelle Rehabilitationsziel, welches mit den kleinen Patienten und ihren Eltern besprochen wird.

Die Abteilung Pädiatrie mit Schwerpunkt Onkologie/Kardiologie (AHF) ist assoziiert mit den nationalen pädiatrischen Gesellschaften der Bundesrepublik Deutschland in der:
- GPOH (Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie)
- der PSAPKA (Psychosoziale Arbeitsgruppe in der Pädiatrischen Kardiologie)
- der PSAPOH (Psychosoziale Arbeitsgruppe in der Pädiatrischen Onkologie und Hämatologie)
- der AGFOR (Arbeitsgemeinschaft Familien Rehabilitation)
- der DGKJM (Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin)
- der DGPK (Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie)
- Die Abteilung ist Gründungsmitglied des Kompetenznetzes "Angeborene Herzfehler"
Kindernachsorgeklinik
Berlin-Brandenburg
gemeinnützige GmbH
Bussardweg 1
16321 Bernau-Waldsiedlung
Tel.: 03338 - 908020
Fax: 03338 - 908039
info@knkbb.de
Eine familienorientierte Rehabilitation in der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg muss bei Ihrer Krankenkasse oder Ihrem Rentenversicherungsträger beantragt werden. Es ist ein ärztlich-psychosoziales Gutachten mit Begründung für die Einbeziehung aller Familienmitglieder erforderlich.
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